Monday, September 03, 2007

Delhi - Manali


pahar ganj


in delhi


unser fahrer nach manali (besoffen?)


kullu valley


mein ausblick auf manali bei dorjee's haus

Sonntag 16.00 Uhr; Pahar Ganj Busstand, New Delhi
Um 16.00 Uhr durfte ich mich durch den ganzen Pahar Ganj, das Ende war aber nicht der Bahnhof, sondern genau die andere Richtung, gut 1,5km durch das Gewuehl durchkaempfen und der Bote der mich abgeholt hatte um mir den Busstand zu zeigen, liess sich nicht beirren, mit dem Tempo das er vorlegte, es war einfach sehr schnell. Nach der Dusche im Hotel, das ich extra noch fuer 4 Stunden laenger nahm, um genau die Dusche zu nehmen bevor ich Abreise, dafuer einen halben Tag Aufpreis zahlen durfte war ich jetzt wieder richtig nass, vor Schweiss!!

Es ist immer noch heiss und schwuel hier in New Delhi, der Bus kam dann nach einer halben Stunde, Es war nicht ein normaler Bus, die einte haelfte war mit Betten ausgeruestet und die andere haelfte vom Bus waren Sitze, ob ihnen auch wieder Betten. Ich durfte wie angenommen, da ich keine Sitznummer auf dem Ticket hatte, obwohl ich insistiert habe, beim Ticketkauf dass er mir doch bitte die Sitznummer und eine Gute (weit vorne) auf das Ticket vermerken soll, mit der zweithintersten Reihe vorlieb nehmen muessen. Zum Glueck hatte ich einen guten Sitz der sich verstellen liess (was nicht immer normal ist) und 2 Plaetze da niemand neben mir sass. Was auch nicht wirklich der Hammer war, dass die Fenster so weit oben waren, bin ich richtig gesessen, hatte ich das unangenehme Gefuehl von dass die Kleider am Koerper kleben, ich musste fast stehen dass ich den so ersehnten Fahrtwind spuerte und eine Abkuehlung hatte. Nach etwa 2 einhalb Stunden, bis dann wirklich alle da waren, und ich wie immer Delhi nun von allen Seiten kennen lernte, da der Busfahrer hier und da noch Leute aufnahm, ging’s dann los. Endlich! Die Busfahrt wie immer eigentlich nicht so spannend, vor allem wenn ich den weg hier schon 4 mal gefahren bin, was aber immer sehr spannend ist dass ich verschiedene Leute kennen lerne, auch die Busfahrer Crew! Es ist immer angenehm in der Fahrerkabine zu sitzen mit ihnen zu schwatzen und eine Zigarette zu rauchen. Um auch zu sehen, dass Sie nach einem Halt, von den Restaurantbesitzern eine Flasche Whisky bekommen als Dank dass Sie Gaeste gebracht haben, und Sie sich betrinken. Ich gewoehne mich daran, wie waere es wenn Sie nicht trinken wuerden? Mehr Unfaelle ich weiss es nicht, da wirklich die meisten Fahrer betrunken sind! Tja nach eben den so genannten Unfaellen, mussten wir 2 bis 3 mal wieder umkehren da die Strasse gesperrt war! Das Kullu Valley habe ich noch nie so Gruen gesehen, auch regnete es, und ich war froh war es wieder kuehler! Ich muss einfach sagen, mir gefallen die Berge so gut! Es ist einfach wieder fantastisch, hier durch zufahren! Nach 16 Stunden und 40 Minuten erreichten wir Manali, es wird auch immer zu mal zu mal groesser! Jetzt ist der Busstand nicht mehr im Dorf, sonder schon ganz unten im Dorf. Ich rufe Peter (Dorje Tsering, weiss auch nicht wieso er sich Peter nennt?) an und nach 2 Minuten stand er auch schon da! Er brachte mich zu seinem Haus, ich darf bei ihm uebernachten, wow, ich bekam ein richtig schoenes Gaestezimmer. Seine Frau kochte mir schon was, und ich wurde von der ersten Minute an verwoehnt. Sogar hatte ich schon eine heisse Dusche. Peter musste noch was arbeiten und ich legte mich hin und verschlief auch sogleich.

Saturday, September 01, 2007

Zuerich - Doha - New Delhi


so eine aussicht sah ich noch nie von einem WC aus...

oder...???


Hallo zusammen
das war wieder einmal herrlich!
das packen ging eigentlich ganz gut, alles und wirklich das noetigste (dachte ich) eingepackt und verstaut. Kurz einen Check, die ganze Tasche anheben, ja ist schwer, aber nicht so schwer, ich kann sie ohne Muehe anheben!

31. August, 19.00 Uhr Flughafen Kloten;
Es sind schon viele Leute am Check In, obwohl die einzelnen Schalter gar noch nicht offen haben. Dolma La,ist auch da, und gibt mir einwenig noch Sachen mit, fuer ihre Verwandten und Bekannten, es sind nicht so viele Sachen, einige aber es hat noch gut Platz. Ich reihe mich irgendwo ein, und sah noch einen alten Arbeitskollegen von Stadler Winterthur, der ueber Doha nach Vietnam geht, um seine Verwandten zu besuchen! Leider habe ich wiedermal bei der Auswahl die Ars**karte gezogen, vor mir eine Familie, mit 5 Kindern. Und irgendwie wollte der Computer einfach den weiterflug von denen nicht finden.
Nebenzu kam ein junger Herr an den Schalter, Aushilfe, ich konnte gerade zu ihm an den Schalter gehen. Die Freude weilte nicht lange! Als ich mein Gepaeck auf die Waage stellte, wurde es mir auch schwindelig, 31 KILOGRAMM!!! S**t, was mache ich hier, der nette Junge Mann, fragte mich ob ich ca. 350.- CHF zahlen will fuer das Uebergewicht, da nur 20 Kilogramm zulaessig waeren. Ich meinte, nein das koennte ich nicht bezahlen. Er meinte ich solle doch so etwa auf 28 Kilogramm kommen dann waere es o.k. Also dann, all die Schokolade und Esswaren wieder rausnehmen, Dolma La half mir, und redete (auf English) recht laut, ich koenne das doch wieder ins Handgepaeck wandern lassen, ich sagte ihr, Sie sollte nicht so laut reden, da gerade hinter Ihr ein Supervisor da stand, der schaute dass alles mit rechten Dingen zu und her geht. Ich war fertig mit packen, und da kam er auch schon, zum Schalter schaute genau, auf die Waage und meinte es sei immer noch zuviel die 28 Kilogramm, F**k nochmals, Sachen rausnehmen, die Trekking Schuhe, Thermoskanne und die Schlafmatte, die ich letztes Jahr auch schon mitgenommen hatte und nicht brauchte, doch dieses Jahr ziemlich sicher schon, mussten auch raus. So kam ich jetzt auf 26 Kilogramm, und der Supervisor verlangte auch noch dass ich mein Handgepaeck auf die Waage stelle, was nicht normal ist. 9 Kilogramm, zuviel der erlaubten 7 Kilogramm, hatte ich doch Glueck da der Laptop nicht zaehlte, und ich dann auch auf 8 Kilogramm kam! Puhhh, jetzt war es schon 21.00 Uhr und Dolma La und ich konnten nicht mal einen Kaffee zusammen trinken! Aber zum Glueck war Sie da und nahm dann alles wieder mit, was uebrig geblieben ist. Naechstesmal: nicht allen mitteilen was der Plan ist, und ich haette viel besser mit dem Vietnamesen eingecheckt, das waere naemlich, gegangen, die Familie naemlich vor mir, hatte auch Koffern bis zu 30 Kilogramm, und einer wieder nur 20 Kilogramm.
Kurz beim Gate sah ich noch Marina, die arbeitete beim Foto Lautenschlager, und ging nach Nepal, so kannte ich schon 2 die nach Doha fliegen.

1. September, 5.30 Uhr Flughafen Doha;
Gut gelandet, und einen super klimatisierten modernen Flughafen. Nichts spezielles, warten ist angesagt, lernte noch Dakpa eine Tibetischen Moench kennen. Der in Dharamsala wohnt, so kann ich Ihn besuchen gehen, wenn ich dann in Dharamsala bin. In Chur besuchte er seine Verwandten, und war das erstemal in der Schweiz. Marina ging weiter nach Kathmandu, wir bestiegen das Flugzeug, das diesmal eine modernere Ausstattung hatte als das vorherige, das nicht mal kleine Monitore in den Sitzen hatte.

1. September, 15.30 Uhr Flughafen New Delhi
Der Flug ging nur 3 und einenhalb Stunden, als wir naehe Delhi kamen sah ich fast nicht auf den Boden, so wusste ich, in kuerze werden wir landen. Dakpa und ich nahmen gemeinsam ein Taxi in die Stadt, er ging in das Tibetan Refugee Camp ausserhalb von New Delhi, beim Kashmere Gate, und ich in den Kuchen, in den Pahar Ganj. Ich kenne mich ja schon ein bisschen aus in Delhi, aber so gut denn auch wieder nicht, der Taxifahrer wollte mich nicht beim Bahnhof rauslassen, und fuhr irgendwo hinten an den Main Bazaar, doch verfehlte ich es um eine Strasse, muede und resigniert, nahm ich mir dann doch eine Velorikscha, da ich schon genug herum gelaufen bin, mit den schwerem Koffer und Handgepaeck (35kg). Im My Hotel quartierte ich mich wieder ein, nicht mehr super, aber ich weiss was ich habe. Ich buchte auch gerade das Bus Ticket nach Manali. Sonntagabend geht es schon wieder weiter, ich freue mich, da es einfach zu heiss und schwuel hier in Delhi ist! Der Koreaner der Nachbar von My Hotel, hat jetzt das Roop Top Restaurant (Roof Top Restaurant) uebernommen. Leider, ich hatte die Nudelsuppe, die ich in der Migro auch bekomme fuer 1.40 CHF, und hatte gestern aber 120 IRs ( ca. 4.- CHF) bezahlt! Sehr teuer geworden und aber wirklich keine Indische Gerichte mehr, es ist an der Zeit hier im My Hotel die Zelte abzubrechen um irgendwo ein neues aufzubauen.

Thursday, August 30, 2007

Reiseroute


31. August bis 1. September: Zürich Abflug 22.30Uhr; Zwischenlandung Doha 05.30 Uhr, Abflug 09.15 Uhr; Ankunft New Delhi 15.25 Uhr (Reine Flugzeit: 9 Stunden 40 Minuten)

Leh liegt im Staat Jammu and Kashmir, es ist der nördlichster Staat Indiens

Mit dem Bus werde ich von Delhi in circa 26 Stunden nach Manali fahren

Von Manali aus werde ich dann voraussichtlich dann 3 Tage benötigen um mit dem Bus nach Leh zu gelangen

Deutlicher zu sehen, vom Flachland über das Himalaya-Massiv auf die Hochebene

Thursday, May 10, 2007

genau vor einem jahr sah es so aus



leh / ladakh / indien

Bald wieder!!



schon bald wieder heisst es ab nach indien! flug ist gebucht, ich werde wieder nach ladkah gehen.

bald folgen hier mehr infos!

(werde wieder auch solar - projekte machen)

Friday, February 02, 2007

Fotoreportage aus Ladakh, Kashmir und Südindien


Sylvia Emch, Ethnologin, und Mesum Verma, Fotograf, haben den indischen Subkontinent bereits mehrmals bereist. Sie berichten über ihre Arbeit bei NGOs im Norden Indiens und ihre Reise in den Süden. Persönliche Eindrücke, Erlebnisse und Reflexionen - authentisch und lebensnah, in Wort und Bild.


6. März, Kath. Kirchgemeindehaus, Jona

10. März, Kulturhaus Helferei, Zürich

24. März, Sonnenwies-Saal, Stäfa

Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt CHF 20.- / Student/innen und AHV CHF 15.-

Thursday, November 30, 2006

Vom Himalaya zu den Backwaters Südindiens



Fotoreportage aus Ladakh, Kaschmir und Südindien ( Text: Sylvia Eileen Emch, Fotograf: Mesum Verma)

30. November im kugl (kultur am gleis) in St. Gallen
Türöffnung: 19.30 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt CHF 15.-

Thursday, August 10, 2006

Ladakh - Kashmir - South India / 2006

Flight over the Himalayan's from Delhi to Leh

Hotel Padma, Leh

First Snow, Secmol Camp, Phey

Omi Stone, Spituk

Secmol Camp, Phey

Spituk Gompa I, Spituk

Spituk Gompa II, Spituk

Children, Kindergarten Phey

Main Gate, Leh

Buddha's Birthday, Leh

Pheyang Gompa, Pheyang

Likir Gompa, Likir

Old man, Yangtang

Trekking, on a Pass

Way to Kashmir, Zoji La (Zoji Pass)

Dal Lake, Srinagar

Ajanta Caves I, Jalgaon

Ajanta Caves II, Jalgaon

me, Patnem Beach, Goa

Hindu Temple I, Mangalore

Hindu Temple II, Mangalore

Tibetan Temple, Baylukoppa

Mosque, Madikeri

Statue, Mysore

Chinese Fishingnet, Chochin

Tea Field's, Munnar

Tea Field, Munnar

Hindu Temple, Madurai

Riksha Wallah, Kolkata

Wednesday, April 12, 2006

unser weg an die strasse nach leh


dort hinten ganz rechts unten liegt der campus

secmol


unser neues zuhause...

das erste bild


hier ist die stadt leh von einem huegel den ich raufgehikt bin...

Friday, March 31, 2006

julley julley

hallo wir sind gut angekommen!!
wir waren ja zuerst nach basel gegangen zu der cousine von sylvia, da wir von basel ueber london nach delhi und von dort nach leh fliegen. wir wollten am vorabend das gebaeck aufgeben, aber wir mussten zuerst warten da im flughafen noch ein gepaeckstueck herumlag aber ohne dazugehoerige person! so dachten sie es ist vielleicht eine bombe versteckt! zu unserem glueck konnten wir das gepaeck nicht aufgeben! da nicht alle fluggesellschaften das machen! also hatten wir einen schoenen rundgang gemacht mit unserem schwerem gepaeck!! am naechsten tag ging dann dafuer alles gut!! kein bezahlen fuer das uebergewicht, wir hatten beide je fast 10 kilo zuviel! wir sind gut angekommen in delhi. konnten zwar nicht schlafen am national airport! dafuer wurden wir belohnt mit einem super flug ueber die himalayas!! schnee bedeckte berge und eine mega landschaft!! hoffe ich kann mal dann ein paar bilder laden!! wir wurden von norbu abgeholt!! danke vielmal dolma, du hast das wieder gut organiesiert! wir lernten noch eine amerikaner kennen, die kam dann auch gerade mit uns! norbu lud uns zu sich nach hause ein, die frau von ihm bekochte uns koestlich mit chappatis und fried eggs! und natuerlich hatten wir schon butter tea! er brachte uns dann in ein hotel ins padme guesthouse, ist sehr schoen dort und wir haben eine super aussicht auf die bergen.

also wir melden uns wieder wenn wir uns anklimatisiert haben, es ist wirklich sehr hoch hier, wir spueren es am koerper!!

julley julley vom wunderschoenen leh!!

Sunday, March 26, 2006

Lange geht es nicht mehr..

Dank Tsehla und Pema Twasa vom Tibet Corner in St. Gallen lernten wir Dolma Thetong kennen. Sie ist im Dorf Phey geboren das nur eine halbe Stunde Fussmarsch von der Secmol Schule liegt. Heute wohnt Dolma hier in der Schweiz und ich traf mich mit ihr und Sie erzählte viel wie es so aussieht und wie das Leben so in Ladakh ist! Ich bekam viele Adressen von Ihr, Verwandte die wir besuchen können und Ihnen noch Medikamente mitbringen dürfen, das ist das beste was uns passieren konnte, so lernen wir die Leute im Dorf im Nu kennen!

Sunday, March 12, 2006

project: secmol school, phey, ladakh, india



Also nach der letzten Reise liegt eine weitere wieder vor der Türe. Sie wird mich wieder nach Indien bringen! Diesmal nach Ladakh ganz genau nach Phey, das liegt in der nähe von Leh. Wir, Sylvia und ich werden in einer Schule unterrichten. Sylvia English und Nothelferkurs und noch vieles mehr was wir bis jetzt auch nicht ganz genau wissen. Und ich werde so Bascis an Studenten unterrichten, was so mit Strom geht und versuchen Solarpanels aufzustellen. Wir werden aber viel frei haben so dass wir trekken gehen können und ich viele Photos machen kann!!